Die Basics: Gartengestaltung nach Feng-Shui

Im Mittelpunkt der Feng-Shui-Lehre stehen Yin und Yang, deren Kräfte im permanenten Gleichgewicht zueinander stehen müssen. Ein Yin-Überschuss im Garten zeigt sich beispielsweise in dominierendem dunklem Blattwerk und ein Yang-Überschuss in zu karger und eintöniger Bepflanzung.

Ziel ist es also, die Balance zwischen dichter und karger Bepflanzung oder hellen und schattigen Orten zu finden. Eine Orientierung hierzu bieten die fünf Elemente Feuer, Wasser, Holz, Erde und Metall. Nach dem Bagua-Feld, das die Anordnung der Elemente zeigt, beeinflussen die Elemente die Gartengestaltung alle in gleichem Maße.

 

 

Energien fließen lassen: Formen und Linien

Runde Formen sind im Feng-Shui-Garten sehr wichtig. In ihnen bündeln sich die positiven Energien und werden so wieder an die Umwelt abgegeben. Ein rundes Blumenbeet etwa oder kugelige Buchsbäume eignen sich hierfür hervorragend. Gerade Linien sollten Sie hingegen sparsam einsetzen. Grundsätzlich gilt ohnehin: Weniger ist mehr! Wirkt der Garten insgesamt überladen, können sich Stress und Rastlosigkeit ausbreiten.

Schaffen wir bei der Gartengestaltung fließende Übergänge und geben Sie dem Außenbereich durch immer wiederkehrende Pflanzen Struktur. Und ganz wichtig: Suchen wir für Sie sich Pflanzen aus, die Ihnen gefallen. So fühlen Sie sich wohl und kommen zur Ruhe!